Bei der Unfallversicherung der Neodigital gibt es ein Tagegeld, wenn die versicherte Person nach einem Unfall in ihrer eitsfähigkeit beeinträchtigt und zugleich in ärztlicher Behandlung ist. Wie hoch die Zahlung ausfällt, richtet sich nach der vereinbarten Versicherungssumme und dem Grad der Beeinträchtigung – gezahlt wird für die Dauer der ärztlichen Behandlung, längstens ein Jahr ab dem Unfalltag.
Voraussetzungen für die Leistung
Die versicherte Person ist unfallbedingt
- in ihrer Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt und
- in ärztlicher Behandlung.
Höhe und Dauer der Leistung
Grundlagen für die Berechnung der Leistung sind
- die vereinbarte Versicherungssumme und
- der unfallbedingte Grad der Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit.
Der Grad der Beeinträchtigung bemisst sich
- nach der Fähigkeit der versicherten Person, ihrem bis zu dem Unfall ausgeübten Beruf weiter nachzugehen.
- nach der allgemeinen Fähigkeit der versicherten Person, Arbeit zu leisten, wenn sie zum Zeitpunkt des Unfalls nicht berufstätig war.
Das Tagegeld wird nach dem Grad der Beeinträchtigung abgestuft.
Beispiel: Bei einer Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit von 100 % zahlen wir das vereinbarte Tagegeld in voller Höhe. Bei einem ärztlich festgestellten Grad der Beeinträchtigung von 50 % zahlen wir die Hälfte des Tagegelds.
Wir zahlen das Tagegeld für die Dauer der ärztlichen Behandlung, längstens für ein Jahr ab dem Tag des Unfalls.
Was bedeutet das konkret?
Ein Tagegeld gibt es, wenn die versicherte Person nach einem Unfall in ihrer Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt und in ärztlicher Behandlung ist. Die Höhe hängt von der vereinbarten Versicherungssumme und vom Grad der Beeinträchtigung ab: Bei voller Beeinträchtigung wird das komplette Tagegeld gezahlt, bei geringerer Beeinträchtigung entsprechend anteilig. Gezahlt wird für die Dauer der ärztlichen Behandlung, höchstens jedoch ein Jahr ab dem Unfalltag.
Häufige Fragen
Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit Tagegeld gezahlt wird?
Die versicherte Person muss unfallbedingt in ihrer Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt und gleichzeitig in ärztlicher Behandlung sein.
Wie wird die Höhe des Tagegelds berechnet?
Grundlage sind die vereinbarte Versicherungssumme und der unfallbedingte Grad der Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit. Das Tagegeld wird nach diesem Grad abgestuft: Bei 100 % Beeinträchtigung wird der volle Betrag gezahlt, bei 50 % die Hälfte.
Wie lange wird das Tagegeld gezahlt?
Das Tagegeld wird für die Dauer der ärztlichen Behandlung gezahlt, längstens jedoch für ein Jahr ab dem Tag des Unfalls.
Wie wird der Grad der Beeinträchtigung bei Personen ermittelt, die nicht berufstätig sind?
Wenn die versicherte Person zum Zeitpunkt des Unfalls nicht berufstätig war, bemisst sich der Grad der Beeinträchtigung nach ihrer allgemeinen Fähigkeit, Arbeit zu leisten. Bei Berufstätigen richtet er sich danach, ob sie ihrem bis zum Unfall ausgeübten Beruf weiter nachgehen können.
Inhalte aus: Bedingungen Unfallversicherung NEO-M 2025