Bei der Kfz-Haftpflichtversicherung von Neodigital darf der Versicherer den Beitrag anheben, wenn ein Gesetz, eine Verordnung oder eine EU-Richtlinie ihn dazu verpflichtet, den Leistungsumfang oder die Versicherungssummen zu erhöhen. So wird geklärt, wann eine gesetzlich bedingte Beitragserhöhung zulässig ist.
In der Kfz-Haftpflichtversicherung ist der Versicherer berechtigt, den Beitrag zu erhöhen. Das gilt, sobald er aufgrund eines Gesetzes, einer Verordnung oder einer EU-Richtlinie dazu verpflichtet wird, den Leistungsumfang oder die Versicherungssummen zu erhöhen.
Was bedeutet das konkret?
Wenn gesetzliche Vorgaben – etwa ein Gesetz, eine Verordnung oder eine EU-Richtlinie – den Versicherer verpflichten, mehr Leistung zu bieten oder höhere Versicherungssummen anzusetzen, darf er im Gegenzug den Beitrag in der Kfz-Haftpflichtversicherung erhöhen. Die Beitragserhöhung ist also an eine solche gesetzliche Verpflichtung geknüpft.
Häufige Fragen
Wann darf der Versicherer den Beitrag in der Kfz-Haftpflichtversicherung erhöhen?
Der Versicherer darf den Beitrag erhöhen, sobald er aufgrund eines Gesetzes, einer Verordnung oder einer EU-Richtlinie verpflichtet wird, den Leistungsumfang oder die Versicherungssummen zu erhöhen.
Worauf muss sich eine solche Beitragserhöhung stützen?
Sie muss auf einer gesetzlichen Verpflichtung beruhen, also auf einem Gesetz, einer Verordnung oder einer EU-Richtlinie, die eine Erhöhung des Leistungsumfangs oder der Versicherungssummen vorschreibt.
Betrifft diese Regelung auch andere Versicherungssparten?
Der Abschnitt bezieht sich ausdrücklich auf die Kfz-Haftpflichtversicherung.
Inhalte aus: Bedingungen Kfz-Versicherung NEO-K 2020